Java Usergroup Berlin-Brandenburg

Treffen am 20. August fällt aus

Leider müssen wir unser Treffen am 20. August 2014 mit dem Vortrag Automatische Dokumentation ist machbar – Case Study mit RAML, Camel und Activiti absagen.

Der Vortrag wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Automatische Dokumentation ist machbar - Case Study mit RAML, Camel und Activiti

Am Mittwoch, den 20. August 2014 lädt die Deutsche Post E-Post Development GmbH zusammen mit der Java Usergroup Berlin-Brandenburg zum Vortrag Automatische Dokumentation ist machbar – Case Study mit RAML, Camel und Activiti mit Andreas Drobisch ein.

Der Vortrag

Automatische Dokumentation ist machbar – Case Study mit RAML, Camel und Activiti (Andreas Drobisch):

“Der Code ist die Dokumentation” stimmt … für Entwickler. Aber welche Dokumentation ist die richtige für die Fachseite, den Nutzer meiner API oder den neuen Entwickler? Und wie halte ich die Dokumentation aktuell, ohne die Entwickler zu nerven? Am Beispiel einer Java Web-App wird im Talk gezeigt, dass man mit Camel, RAML und Activiti eine Dokumentation automatisiert erzeugen kann, die so aktuell wie euer Code ist und gleichzeitig eine neue Sicht auf eure REST-API, Integrations- und Business-Logik erlaubt.

Der Redner

Adreas Drobisch (@adrobisch ist Senior (Java) Developer bei der Deutsche Post E-Post Development GmbH, Contributor bei diversen OSS Projekten und Autor im Java-Magazin.

Treffpunkt

Deutsche Post E-Post Development GmbH, Ehrenbergstraße 11-14, Berlin

Der Ablauf

  • 19:00 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Die Anmeldung zu diesem Vortrag erfolgt über die Meetup-Gruppe der Deutsche Post E-Post Development GmbH.

Call for Presentations für die Javaland 2015

Jatumba liebe JUG-Mitglieder,

am 11. August 2014 beginnt der offizielle CfP für das JavaLand 2015, das diesmal am 24. und 25. März 2015 in Brühl stattfinden wird.

Jeder kann mit seinem eignen Vortrag dabei sein und seine Java-Erfahrungen an die Community weitergeben und andere von seinem Know-How profitieren lassen.

Ab dem 11. August bis zum 26. September können Themenvorschläge unter www.javaland.eu/call-for-paper/vortrag-einreichen.html zu folgenden Themengebieten eingereicht werden:

  • Core Java
  • JVM-Sprachen
  • Enterprise Java
  • IDEs & Tools
  • Softwarearchitektur und -methoden
  • Security
  • Frontend-Techniken
  • Mobile
  • Cloud und Big Data
  • Internet of Things

Gewünscht sind klassische Sessions bis zu 45 Minuten.

Im Gegensatz zu vielen anderen Java-Konferenzen wird JavaLand stark von der Java-Community getrieben. Die Organisatoren haben die im iJUG e.V. vertretenen Java User Groups eingeladen, die Konferenz mitzugestalten, und ein Programmkomitee berufen, das aus Vertretern vieler Java User Groups aus dem gesamten deutschsprachigen Raum besteht.

Weitere Informationen sind auf www.javaland.eu erhältlich.

Beitritt zum iJUG und zum JCP

Die Java Usergroup Berlin-Brandenburg gehört mit über 2.800 Mitgliedern zu den größten Java Usergroups in Deutschland und auch zu den größeren Java Usergroups weltweit. Auch hinsichtlich ihrer Aktivitäten in Bezug auf Veranstaltungen und Unterstützung ihrer Mitglieder, unter anderem durch die Möglichkeit an Konferenzen und anderen Veranstaltungen kostenlos oder günstiger teilzunehmen, gehört die JUG Berlin-Brandenburg zu den führenden Java Usergroups.

Bis jetzt hat sich die Java Usergroup jedoch ausschließlich auf die Organisation von Verstaltungen rund um Java, die JVM und angrenzende Themen beschränkt, jedoch nicht direkt aktiv an der Zukunft von Java und der JVM mitgewirkt.

Frage nicht, was Java für dich tun kann,
frage, was du für Java tun kannst.

Unsere Motivation für den JCP-Beitritt

Wir wollen aktiv mitgestalten

Oracle bietet über den Java Community Process die Möglichkeit sich aktiv in die Entwicklung der Java- und JVM-Plattform einzubringen und so die zukünftige Entwicklung der Plattform mitzugestalten.

Um unseren Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, ihr Wissen und ihre Vorstellungen zur Java-Plattform, haben Jörg Müller (Hypoport AG) und Oliver B. Fischer (E-Post Development GmbH) entschieden, daß die Java Usergroup Berlin-Brandenburg dem JCP zum einen als offizielle Java Usergroup beitritt und zudem Mitglied des iJUG Verbund wird.

Über diese Mitgliedschaften haben die Mitglieder der Java Usergroup Berlin-Brandenburg sich aktiv in den JCP einzubringen.

Ausblick

In der Zukunft werden wir uns daher verstärkt um eine Mitwirkung an für die Java-Plattform relevanten JSR bemühen. Entweder durch eine direkte Mitwirkung in den JSR Expert Groups oder den Review von JSR sowie die Organisation von Hackergarten rund um die Java Plattform.

Auch erwägen wir, die Java Usergroup Berlin-Brandenburg in einen eingetragenen Verein einzuwandeln, um den formalen Anforderungen des JCP gerecht werden zu können. Unabhängig von der Form der JUG Berlin-Brandenburg werden alle unsere Veranstaltungen weiterhin freien Eintritt haben und offen für alle Interessierten unabhängig von irgendeiner Form der Mitgliedschaft in der Java Usergroup Berlin-Brandenburg haben.

The Future of Gradle - The Ultimate Build System

Am 7. Juli 2014 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und die Hypoport AG zu dem Vortrag The Future of Gradle – The Ultimate Build System mit Hans Dockter ein.

Der Vortrag

The Future of Gradle – The Ultimate Build System (Hans Dockter): We are convinced that Gradle is already the best available enterprise build system. Yet we are far from done. We have finally the R&D bandwidth to deeply improve Gradle in the areas where it lacks. We also have the bandwidth to contribute some fundamental innovation to the domain of build and continuous delivery. All this will bring Gradle much closer to our vision of Gradle being the ultimate build system.

We start by giving an overview of where Gradle is currently in the build system market when it comes to features and adoption. We will then talk about the next generation multi-platform dependency management. A dependency management that can fully capture the requirements of Android, JavaScript and the native domain as well as to improve the dependency management for the Java world. We will talk about how Gradle will dramatically improve the performance by introducing global caches and other optimizations. Finally we will talk about the new Gradle extendability model and its upcoming native and JavaScript support.

Der Redner

Hans Dockter is the founder of Gradle and Gradleware. Hans has 13 years of experience as a software developer, team leader, architect, trainer, and technical mentor in vast array of industry sectors such as automotive, finance, public transport and business intelligence. Hans is a thought leader in the field of project automation and has successfully been in charge of numerous large-scale enterprise builds. He is also an advocate of Domain Driven Design, having taught classes and delivered presentations on this topic together with Eric Evans.

Treffpunkt

Hypoport AG, Klosterstr. 71, 10179 Berlin

Der Ablauf

  • 18:00 Uhr Einlaß
  • 18:30 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Über eine Vorabanmeldung zur Veranstaltung über das XING-Event der XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg würden wir uns freuen, jedoch ist die Anmeldung nicht zwingend erforderlich. Wir freuen uns auf jeden Teilnehmer.

Blickbewegungsstudie mit Java-Programmierern für Masterarbeit

Liebe JUG-Mitglieder,

für die Durchführung einer Studie im Rahmen seiner Masterarbeit sucht Sebastian Lohmeier Probanden, die ihm zu analysieren helfen, wie sich die Wahrnehmung beim Programmieren mit neuen Sprachfeatures ändert. Die Studie soll sowohl mit professionellen Programmierern, als auch mit Informatik-Studierenden durchgeführt werden.

Wer sich an der Studie beteiligen möchte, kann sich unter https://proband.prometei.de/studie/211/ registrieren.

Dear programmers,

for my Master’s thesis I’m looking for participants in an eye tracking study to investigate how programmers understand source code. The experiment will measure eye movements of programmers while reading source code using a novel programming language feature. Reading code with the new feature will be compared to reading Java source code.

If you have programming experience using Java or Scala, I would be happy if you participate in the experiment and thereby contribute to the empirically-based advancement of programming languages. The experiment is conducted in English. Each session will take 60-90 minutes. You will get ice cream and a lemonade as a thank-you after the experiment and have the chance to win one of 4 vouchers worth EUR 25 for the Yorck cinemas (http://www.yorck.de/, indoors and open air at Kulturforum). The vouchers will be raffled when the experiment has been completed.

The experiment will be conducted between June 10-20 and July 1-11 at
Freie Universitaet Berlin
Rost- und Silberlaube, Room JK25/021c
Entrance via Fabeckstr. 29
14195 Berlin

I am going to meet participants at the entrance Fabeckstr. of Rost- und Silberlaube (FU main building). U3 Dahlem Dorf is the closest subway station. The way from Ernst-Reuter-Platz to the meeting point takes about 45 minutes. See http://progstudies.net/ for directions.

To take part in the experiment, please pick a slot and register at https://proband.prometei.de/studie/211/ .

In case you know others who might be interested in participating in the experiment, please feel free to let them know about it!

Thanks!

Sebastian Lohmeier

Exploring Ceylon

Am 5. Juni 2014 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und die akquinet tech@spree GmbH zu dem Vortrag Exploring Ceylong mit Gavin King ein.

Der Vortrag

Exploring Ceylong (Gaving King): Ceylon is a new programming language designed for writing large programs in teams. The language emphasizes readability, modularity, typesafety, and tooling. Ceylon programs execute on Java and JavaScript virtual machines. In this session, Gavin King will talk about the ideas behind Ceylon and demonstrate the language, its type system, its module architecture, and its IDE.

Der Redner

Gavin King leads the Ceylon project at Red Hat. He is the creator of Hibernate, a popular object/relational persistence solution for Java, and the Seam Framework, an application framework for enterprise Java. He’s contributed to the Java Community Process as JBoss and then Red Hat representative for the EJB and JPA specifications and as lead of the CDI specification.

Now he works full time on Ceylon, polishing the language specification, developing the compiler frontend, and thinking about the SDK and future of the platform. He’s still a fan of Java, and of other languages, especially Smalltalk, Python, and ML.

Treffpunkt

FU Berlin – Hörsaal der Informatik, Takustrasse 9, 14195 Berlin, Deutschland

Der Ablauf

  • 18:30 Uhr Einlaß
  • 19:00 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Über eine Vorabanmeldung zur Veranstaltung über das XING-Event der XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg würden wir uns freuen, jedoch ist die Anmeldung nicht zwingend erforderlich. Wir freuen uns auf jeden Teilnehmer.

Java 8 Streams

Am 4. Juni 2014 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und die Hypoport AG zu dem Vortrag Java 8 Streams mit Sven Ruppert ein.

Der Vortrag

Java 8 Streams (Sven Ruppert): Java 8 bringt einige Neuerungen mit sich. Eine der größeren Veränderungen ist die Einführung der neuen Streams-API in Verbindung mit Lambdas. Zusammen ergeben diese beiden Dinge sehr effektive Werkzeuge für den Entwickler. Wir schauen uns an, was genau diese Streams sind, wie man sie einsetzen kann und welche Vorteile sich aus dem Einsatz ergeben. Beispiele aus dem Bereich der Nebenläufigkeit und der Integration in JavaFX zeigen auf, wie Streams in der täglichen Arbeit eingesetzt werden können. Zum Schluss werden wir uns damit auseinandersetzen wie pre JDK8 Designpatterns migriert werden können.

Der Redner

Sven Ruppert arbeitet als Principal IT Consultant bei der codecentric in München, spricht seit 1996 Java und arbeitet seitdem in nationalen und internationalen Projekten. In seiner Freizeit schreibt er als Gastautor für Jaxenter sowie im Java-, Entwickler- und EclipseMagazin. Am liebsten jedoch hält er in Deutschland bei JUG Vorträge.

Treffpunkt

Hypoport AG, Klosterstr. 71, 10179 Berlin

Der Ablauf

  • 18:30 Uhr Einlaß
  • 19:00 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Über eine Vorabanmeldung zur Veranstaltung über das XING-Event der XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg würden wir uns freuen, jedoch ist die Anmeldung nicht zwingend erforderlich. Wir freuen uns auf jeden Teilnehmer.

Focus on your Features - Dropwizard takes care of the REST

Am 25. Juni 2014 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und die Acrolinx GmbH zu dem Vortrag Focus on your Features – Dropwizard takes care of the REST mit Felix Braun ein.

Der Vortrag

Focus on your Features – Dropwizard takes care of the REST (Felix Braun): Muss es immer ein JEE Application Server oder Spring sein, wenn man eine Applikation mit RESTful Services erstellen möchte?

Zu Beginn eines großen Projektes haben wir bei Acrolinx verschiedene Frameworks und Technologien elaboriert. Nach einer zweiwöchigen Testphase hat nicht etwa Spring oder ein JEE Application Server gewonnen, sondern das recht unbekannte Dropwizard-Framework.

Dropwizard kombiniert ausgereifte Standardkomponenten wie Jetty, Jersey, Jackson und Java Validation und fügt noch einige smarte Metrics- und Operations-Frameworks hinzu. Dadurch kann in wenigen Minuten eine RESTful Komponente in “production-quality” erstellt werden. Ein Traum für die DevOps Bewegung: Deployed wird die Komponente als einzelnes jar-File. Healthchecks und Metriken sind standardmäßig aktiviert.

Dropwizard ist dabei so schlank, dass kaum Lernaufwand anfällt und man sich nicht zu stark an dieses Framework bindet.

Der Talk wird eine Einführung in Dropwizard geben und dann die Erfahrungen mit Dropwizard während der Entwicklung einer cloud-basierten, hoch-skalierbaren Anwendung schildern.

Der Redner

Felix Braun ist Team Lead Server Development bei der Acrolinx GmbH. Er hat mehr als 12 Jahre Erfahrung als Java-Entwickler. Derzeit interessiert er sich besonders für komponentenbasierte Systeme und Cloud-Architekturen. Dabei ist er immer auf der Suche nach schlanken Frameworks und Tools, die es ermöglichen, mit weniger Code mehr zu erreichen.

Treffpunkt

Acrolinx GmbH, Friedrichstraße 100, 10117 Berlin

Der Ablauf

  • 18:30 Uhr Einlaß
  • 19:00 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Über eine Vorabanmeldung zur Veranstaltung über das XING-Event der XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg würden wir uns freuen, jedoch ist die Anmeldung nicht zwingend erforderlich. Wir freuen uns auf jeden Teilnehmer.