Java Usergroup Berlin-Brandenburg

Beitritt zum iJUG und zum JCP

Die Java Usergroup Berlin-Brandenburg gehört mit über 2.800 Mitgliedern zu den größten Java Usergroups in Deutschland und auch zu den größeren Java Usergroups weltweit. Auch hinsichtlich ihrer Aktivitäten in Bezug auf Veranstaltungen und Unterstützung ihrer Mitglieder, unter anderem durch die Möglichkeit an Konferenzen und anderen Veranstaltungen kostenlos oder günstiger teilzunehmen, gehört die JUG Berlin-Brandenburg zu den führenden Java Usergroups.

Bis jetzt hat sich die Java Usergroup jedoch ausschließlich auf die Organisation von Verstaltungen rund um Java, die JVM und angrenzende Themen beschränkt, jedoch nicht direkt aktiv an der Zukunft von Java und der JVM mitgewirkt.

Frage nicht, was Java für dich tun kann,
frage, was du für Java tun kannst.

Unsere Motivation für den JCP-Beitritt

Wir wollen aktiv mitgestalten

Oracle bietet über den Java Community Process die Möglichkeit sich aktiv in die Entwicklung der Java- und JVM-Plattform einzubringen und so die zukünftige Entwicklung der Plattform mitzugestalten.

Um unseren Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, ihr Wissen und ihre Vorstellungen zur Java-Plattform, haben Jörg Müller (Hypoport AG) und Oliver B. Fischer (E-Post Development GmbH) entschieden, daß die Java Usergroup Berlin-Brandenburg dem JCP zum einen als offizielle Java Usergroup beitritt und zudem Mitglied des iJUG Verbund wird.

Über diese Mitgliedschaften haben die Mitglieder der Java Usergroup Berlin-Brandenburg sich aktiv in den JCP einzubringen.

Ausblick

In der Zukunft werden wir uns daher verstärkt um eine Mitwirkung an für die Java-Plattform relevanten JSR bemühen. Entweder durch eine direkte Mitwirkung in den JSR Expert Groups oder den Review von JSR sowie die Organisation von Hackergarten rund um die Java Plattform.

Auch erwägen wir, die Java Usergroup Berlin-Brandenburg in einen eingetragenen Verein einzuwandeln, um den formalen Anforderungen des JCP gerecht werden zu können. Unabhängig von der Form der JUG Berlin-Brandenburg werden alle unsere Veranstaltungen weiterhin freien Eintritt haben und offen für alle Interessierten unabhängig von irgendeiner Form der Mitgliedschaft in der Java Usergroup Berlin-Brandenburg haben.

The Future of Gradle - The Ultimate Build System

Am 7. Juli 2014 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und die Hypoport AG zu dem Vortrag The Future of Gradle – The Ultimate Build System mit Hans Dockter ein.

Der Vortrag

The Future of Gradle – The Ultimate Build System (Hans Dockter): We are convinced that Gradle is already the best available enterprise build system. Yet we are far from done. We have finally the R&D bandwidth to deeply improve Gradle in the areas where it lacks. We also have the bandwidth to contribute some fundamental innovation to the domain of build and continuous delivery. All this will bring Gradle much closer to our vision of Gradle being the ultimate build system.

We start by giving an overview of where Gradle is currently in the build system market when it comes to features and adoption. We will then talk about the next generation multi-platform dependency management. A dependency management that can fully capture the requirements of Android, JavaScript and the native domain as well as to improve the dependency management for the Java world. We will talk about how Gradle will dramatically improve the performance by introducing global caches and other optimizations. Finally we will talk about the new Gradle extendability model and its upcoming native and JavaScript support.

Der Redner

Hans Dockter is the founder of Gradle and Gradleware. Hans has 13 years of experience as a software developer, team leader, architect, trainer, and technical mentor in vast array of industry sectors such as automotive, finance, public transport and business intelligence. Hans is a thought leader in the field of project automation and has successfully been in charge of numerous large-scale enterprise builds. He is also an advocate of Domain Driven Design, having taught classes and delivered presentations on this topic together with Eric Evans.

Treffpunkt

Hypoport AG, Klosterstr. 71, 10179 Berlin

Der Ablauf

  • 18:00 Uhr Einlaß
  • 18:30 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Über eine Vorabanmeldung zur Veranstaltung über das XING-Event der XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg würden wir uns freuen, jedoch ist die Anmeldung nicht zwingend erforderlich. Wir freuen uns auf jeden Teilnehmer.

Blickbewegungsstudie mit Java-Programmierern für Masterarbeit

Liebe JUG-Mitglieder,

für die Durchführung einer Studie im Rahmen seiner Masterarbeit sucht Sebastian Lohmeier Probanden, die ihm zu analysieren helfen, wie sich die Wahrnehmung beim Programmieren mit neuen Sprachfeatures ändert. Die Studie soll sowohl mit professionellen Programmierern, als auch mit Informatik-Studierenden durchgeführt werden.

Wer sich an der Studie beteiligen möchte, kann sich unter https://proband.prometei.de/studie/211/ registrieren.

Dear programmers,

for my Master’s thesis I’m looking for participants in an eye tracking study to investigate how programmers understand source code. The experiment will measure eye movements of programmers while reading source code using a novel programming language feature. Reading code with the new feature will be compared to reading Java source code.

If you have programming experience using Java or Scala, I would be happy if you participate in the experiment and thereby contribute to the empirically-based advancement of programming languages. The experiment is conducted in English. Each session will take 60-90 minutes. You will get ice cream and a lemonade as a thank-you after the experiment and have the chance to win one of 4 vouchers worth EUR 25 for the Yorck cinemas (http://www.yorck.de/, indoors and open air at Kulturforum). The vouchers will be raffled when the experiment has been completed.

The experiment will be conducted between June 10-20 and July 1-11 at
Freie Universitaet Berlin
Rost- und Silberlaube, Room JK25/021c
Entrance via Fabeckstr. 29
14195 Berlin

I am going to meet participants at the entrance Fabeckstr. of Rost- und Silberlaube (FU main building). U3 Dahlem Dorf is the closest subway station. The way from Ernst-Reuter-Platz to the meeting point takes about 45 minutes. See http://progstudies.net/ for directions.

To take part in the experiment, please pick a slot and register at https://proband.prometei.de/studie/211/ .

In case you know others who might be interested in participating in the experiment, please feel free to let them know about it!

Thanks!

Sebastian Lohmeier

Exploring Ceylon

Am 5. Juni 2014 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und die akquinet tech@spree GmbH zu dem Vortrag Exploring Ceylong mit Gavin King ein.

Der Vortrag

Exploring Ceylong (Gaving King): Ceylon is a new programming language designed for writing large programs in teams. The language emphasizes readability, modularity, typesafety, and tooling. Ceylon programs execute on Java and JavaScript virtual machines. In this session, Gavin King will talk about the ideas behind Ceylon and demonstrate the language, its type system, its module architecture, and its IDE.

Der Redner

Gavin King leads the Ceylon project at Red Hat. He is the creator of Hibernate, a popular object/relational persistence solution for Java, and the Seam Framework, an application framework for enterprise Java. He’s contributed to the Java Community Process as JBoss and then Red Hat representative for the EJB and JPA specifications and as lead of the CDI specification.

Now he works full time on Ceylon, polishing the language specification, developing the compiler frontend, and thinking about the SDK and future of the platform. He’s still a fan of Java, and of other languages, especially Smalltalk, Python, and ML.

Treffpunkt

FU Berlin – Hörsaal der Informatik, Takustrasse 9, 14195 Berlin, Deutschland

Der Ablauf

  • 18:30 Uhr Einlaß
  • 19:00 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Über eine Vorabanmeldung zur Veranstaltung über das XING-Event der XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg würden wir uns freuen, jedoch ist die Anmeldung nicht zwingend erforderlich. Wir freuen uns auf jeden Teilnehmer.

Java 8 Streams

Am 4. Juni 2014 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und die Hypoport AG zu dem Vortrag Java 8 Streams mit Sven Ruppert ein.

Der Vortrag

Java 8 Streams (Sven Ruppert): Java 8 bringt einige Neuerungen mit sich. Eine der größeren Veränderungen ist die Einführung der neuen Streams-API in Verbindung mit Lambdas. Zusammen ergeben diese beiden Dinge sehr effektive Werkzeuge für den Entwickler. Wir schauen uns an, was genau diese Streams sind, wie man sie einsetzen kann und welche Vorteile sich aus dem Einsatz ergeben. Beispiele aus dem Bereich der Nebenläufigkeit und der Integration in JavaFX zeigen auf, wie Streams in der täglichen Arbeit eingesetzt werden können. Zum Schluss werden wir uns damit auseinandersetzen wie pre JDK8 Designpatterns migriert werden können.

Der Redner

Sven Ruppert arbeitet als Principal IT Consultant bei der codecentric in München, spricht seit 1996 Java und arbeitet seitdem in nationalen und internationalen Projekten. In seiner Freizeit schreibt er als Gastautor für Jaxenter sowie im Java-, Entwickler- und EclipseMagazin. Am liebsten jedoch hält er in Deutschland bei JUG Vorträge.

Treffpunkt

Hypoport AG, Klosterstr. 71, 10179 Berlin

Der Ablauf

  • 18:30 Uhr Einlaß
  • 19:00 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Über eine Vorabanmeldung zur Veranstaltung über das XING-Event der XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg würden wir uns freuen, jedoch ist die Anmeldung nicht zwingend erforderlich. Wir freuen uns auf jeden Teilnehmer.

Focus on your Features - Dropwizard takes care of the REST

Am 25. Juni 2014 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und die Acrolinx GmbH zu dem Vortrag Focus on your Features – Dropwizard takes care of the REST mit Felix Braun ein.

Der Vortrag

Focus on your Features – Dropwizard takes care of the REST (Felix Braun): Muss es immer ein JEE Application Server oder Spring sein, wenn man eine Applikation mit RESTful Services erstellen möchte?

Zu Beginn eines großen Projektes haben wir bei Acrolinx verschiedene Frameworks und Technologien elaboriert. Nach einer zweiwöchigen Testphase hat nicht etwa Spring oder ein JEE Application Server gewonnen, sondern das recht unbekannte Dropwizard-Framework.

Dropwizard kombiniert ausgereifte Standardkomponenten wie Jetty, Jersey, Jackson und Java Validation und fügt noch einige smarte Metrics- und Operations-Frameworks hinzu. Dadurch kann in wenigen Minuten eine RESTful Komponente in “production-quality” erstellt werden. Ein Traum für die DevOps Bewegung: Deployed wird die Komponente als einzelnes jar-File. Healthchecks und Metriken sind standardmäßig aktiviert.

Dropwizard ist dabei so schlank, dass kaum Lernaufwand anfällt und man sich nicht zu stark an dieses Framework bindet.

Der Talk wird eine Einführung in Dropwizard geben und dann die Erfahrungen mit Dropwizard während der Entwicklung einer cloud-basierten, hoch-skalierbaren Anwendung schildern.

Der Redner

Felix Braun ist Team Lead Server Development bei der Acrolinx GmbH. Er hat mehr als 12 Jahre Erfahrung als Java-Entwickler. Derzeit interessiert er sich besonders für komponentenbasierte Systeme und Cloud-Architekturen. Dabei ist er immer auf der Suche nach schlanken Frameworks und Tools, die es ermöglichen, mit weniger Code mehr zu erreichen.

Treffpunkt

Acrolinx GmbH, Friedrichstraße 100, 10117 Berlin

Der Ablauf

  • 18:30 Uhr Einlaß
  • 19:00 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Über eine Vorabanmeldung zur Veranstaltung über das XING-Event der XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg würden wir uns freuen, jedoch ist die Anmeldung nicht zwingend erforderlich. Wir freuen uns auf jeden Teilnehmer.

Logmanagement mit Graylog2

Am 17. Juni 2014 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und die Groupon GmbH zu dem Vortrag Logmanagement mit Graylog 2 mit Lennart Koopmann von TORCH – The Graylog 2 Company ein.

Der Vortrag

Logmanagement mit Graylog 2 (Lennart Koopmann): Graylog2 ist ein Open Source Log Management und Daten Analyse System. Daten werden von einem Java Server angenommen, verarbeitet und in ElasticSearch geschrieben.

Ein Web Interface ermöglich es, die gesammelten Daten zu analysieren und zu durchsuchen. Mittels Streams lassen sich Daten in Realtime kategorisieren und beliebige Aktionen bei bestimmten Events ausführen.

Im Vortrag wird auf die folgenden Punkte eingegangen:

  • Architektur und Komponenten von Graylog2
  • Einspeisung von eigenen Daten
  • Durchsuchen und Analysieren der gesammelten Daten
  • Vorstellung der REST APIs an die sich eigene Systeme hängen lassen
  • Einige praktische Anwendungsbeispiele wie z.B. Analyse von Response Zeiten auf Controller/Action Ebene, Syslog Analyse, Alarmierung bei ungewöhnlich vielen Exceptions auf der Plattform, …

Der Redner

Lennart Koopmann hat 2009 Graylog2 als ein Hobby Projekt begonnen und 2012 die TORCH GmbH als Unternehmen dahinter gegründet.

Treffpunkt

Groupon GmbH, Oberwallstraße 6, 10117 Berlin

Der Ablauf

  • 18:30 Uhr Einlaß
  • 19:00 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Über eine Vorabanmeldung zur Veranstaltung über das XING-Event der XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg würden wir uns freuen, jedoch ist die Anmeldung nicht zwingend erforderlich. Wir freuen uns auf jeden Teilnehmer.

Wissenstransfer 2.0: Liest du noch oder programmierst du schon?

Am 28. Mai 2014 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und zusammen mit der iJUG zum Vortrag Wissenstransfer 2.0: Liest du noch oder programmierst du schon? mit Dr. Marcel Bruch von Codetrails UG ein.

Der Vortrag

Wissenstransfer 2.0: Liest du noch oder programmierst du schon? (Dr. Marcel Bruch): Softwareentwickler verbringen im Schnitt 40% ihrer Zeit mit dem Lesen und Navigieren im Quellcode. Beim Bugfixing steigen diese Aufwände auch schnell mal auf 60-90% an. Die Ursachen hierfür sind vielfältig: Zum einen greifen Softwareprojekte bei der Entwicklung verstärkt auf immer neue Frameworks zurück, deren Handhabung die Entwickler erst einmal erlernen müssen. Zum anderen wird das Entwicklerteam nach der Fertigstellung des Produkts oft durch ein “Maintenance Team” ausgetauscht, das ebenfalls alle verwendeten Frameworks erlernen, aber zusätzlich auch noch den Code der Kollegen verstehen muss.

Moderne Entwicklungsumgebungen helfen hier nur wenig – dabei wäre es ein Leichtes, Softwareentwickler und Maintenance Teams bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Denn vieles, was Entwickler wissen müssen, findet sich im Quellcode bereits bestehender Anwendungen wieder und kann mit Hilfe maschineller Lernverfahren aus deren Code extrahiert und in Form von intelligenter Codevervollständung, automatisch gewonnener API-Dokumentation, Codebeispielen und sogar zur Fehlererkennung wieder in die IDE ihrer Entwickler integriert werden.

Diese Session gibt eine Einführung in das Eclipse Code Recommenders Projekt und zeigt, wie Sie ihre Softwareentwicklungsteams noch besser bei ihrer Arbeit unterstützen und so Entwicklungszeit einsparen und ihre Produktqualität erhöhen können.

Der Redner

Dr. Marcel Bruch ist Project Lead des Eclipse Code Recommenders Projekt, Mitglied des Eclipse Architecture Councils, CEO und Gründer der Codetrails UG und Eclipse Trainer. Sein Ziel ist Softwareentwickler effizienter bei ihrer Arbeit zu unterstützen und mit Hilfe der Big (Software Development) Data unsere IDEs und Entwicklungsprozesse intelligenter zu machen.

Treffpunkt

DOAG Dienstleistungen GmbH, Tempelhofer Weg 64, 6. OG, 12347 Berlin

Der Ablauf

  • 18:30 Uhr Einlaß
  • 19:00 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Da es bei dieser Veranstaltung eine Kooperation mit der iJUG ist, muß die Anmeldung über die Event-Seite der iJUG erfolgen.

Spring Boot - einfach & produktiv - auch ohne Application Server!

Am Mittwoch, den 7. Mai 2014 lädt die Deutsche Post E-Post Development GmbH zusammen mit der Java Usergroup Berlin-Brandenburg zum Vortrag Spring Boot – einfach & produktiv – auch ohne Application Server! mit Eberhard Wolff ein.

Der Vortrag

Spring Boot – einfach & produktiv – auch ohne Application Server! (Eberhard Wolff): Mit Spring Boot wird nicht nur der Einstieg in das Spring Ökosystem wesentlich einfacher – auch typische Probleme wie die Builds werden gelöst. Dazu werden für Entwickler Turn Arounds kürzer und die Anwendungen können auch sehr einfach betrieben werden. Und ganz nebenbei macht Spring Boot den Einsatz von Application Servern überflüssig. Der Vortrag erläutert die Konzepte von Spring Boot – und die wichtigsten Features werden live gezeigt.

Der Redner

Eberhard Wolff (@ewolff) ist Java Champion, Autor u.a. des ersten deutschsprachigen Buchs über Spring und regelmäßiger Sprecher auf verschiedenen Konferenzen. Er arbeitet als freiberuflicher Berater und Trainer.

Treffpunkt

Deutsche Post E-Post Development GmbH, Ehrenbergstraße 11-14, Berlin

Der Ablauf

  • 19:00 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Die Anmeldung zu diesem Vortrag erfolgt über die Meetup-Gruppe der Deutsche Post E-Post Development GmbH.